Premiere September 1992 im Feierwerk-Lokomotive in München. Kritik von Christine Dössel in der Süddeutschen Zeitung September 1992: „Mit archaischer Wucht bebildert das FTM das Entsetzen, das aus Müller’s Satzfetzen schreit. Textstellen werden verschoben, ergänzt und wiederholt. Werden im Sprechgesang zum Refrain umgemünzt. Werden choreographiert zu einem Ballett der Hoffnungslosigkeit. Das ist sinnliches, packendes Theater. Ein Schau- und Sprachspiel, das bei allem Formalismus nie zur bloßen Kunstübung erstarrt.“
Feierwerk-Lokomotive (Hansa-Straße 39-41 (Die Lokomotive-Halle wurde abgerissen). Die eingebaute halbrunde Zuschauer-Tribüne, wurde für die Produktion z.T. mit einem Glasgewächshaus überbaut und die Orchestra als Zuschauerbereich genutzt.